Neue Lycra Erfahrungen

  • Jetzt versuche ich mal mein bestes was mir meistens spontan durch den Kopf schwirrt u hoffe das ich euren Geschmack treffe, viel Spaß beim lesen, u nehmt kein Blatt vor den Mund wegen Kritiken ich kann so einiges vertragen egal ob positiv oder negativ. Meine Geschichte kann auch realistisch sein oder eine Mischung aus Phantasie u Realität


    Es geht um einen jungen Mann er heißt Jan, der um die 16 Jahre alt ist im Anfang der 90ziger Jahre. Er wurde streng katholisch erzogen, hatte nie richtige Freunde gehabt wurde in der Schule gehänselt weil er eine leichte Behinderung (Sehschwäche nicht zu übersehen) hatte u in manchen Dingen aber auch kaotisch bzw unbeholfen verhalten hatte er war aber auch schüchtern. Seine Mutter fand er sexy sie war schlank u hatte eine normale oberweite die sie im Sommer immer in einen aus seiner Sicht sexy Badeanzug verpackte dem es erlaubte die schönen Rundungen zu zeigen. Er hatte einen 5 Jahre jüngeren Bruder der Problemlos Freunde hatte u keinerlei Probleme in der Schule hatte.


    Jan fragte sich eines Tages wie es denn seih solche eng anliegenden Sachen selber mal zu tragen, weil er konnte gerade was ja in war in den 90ziger Jahren immer nur eine einfache Badehose angehabt beim Schulschwimmen bzw beim Sport dann Radlerhose. Er spielte immer u immer wieder mit dem Gedanken an den Kleiderschrank seiner Mutter zu gehen u zu schauen was sie denn so alles drin hat, die Neugierde wurde von Tag zu Tag immer stärker. Dann kam mal der Zeitpunkt alle waren außer Haus, nur Jan war alleine zuhause. Er nahm sich allen Mut zusammen u ging schnurstracks ins elterliche Schlafzimmer auf den Kleiderschrank zu. Er öffnete nach u nach die Schubbladen u fand viele interessante Sachen darin, u.a. Strumpfhosen in allen Farben, Socken, Slips, BH´s. Aber noch nichts was seine Begierde befriedigen würde. Er öffnete die Türen u da fand er in der einen Ecke Leggins, Steghosen aus glatten Lycra Material glänzend aber auch welche aus Baumwolle. Er streichelte über den Stoff u es wurde ihm plötzlich ganz warm. Er schaute erst einmal weiter u fand in der anderen Ecke Bodys auch aus Lycra bzw Baumwolle u dann sah er das Object wonach er in erster Linie gesucht hatte den rosernen bzw pinken Badeanzug mit einem schwarzen breiten Querstreifen am Bauch mit Häckchen verschluss. Er zog ihn heraus legte ihn an sich an u merkte das er ihm passen würde theoretisch. Er roch auch erst einmal daran u es wurde ihm wieder warm. Er wurde unsicher was er nun machen sollte, soll er ihn anziehen oder lieber lassen u später/ein anderes mal probieren. Er legte den Badeanzug mit gemischten Gefühlen wieder dorthin zurück wo er war, schloss die Türen u ging wieder aus dem Schlafzimmer raus.


    Eines Tages meinte seine Mutter das er soviele alte Klamotten in den Altkleidersack von sich stecken kann der unten im Keller stehe, dass wieder mehr Platz im Kleiderschrank vorhanden ist. Es war schon Hochsommer, fast täglich über 30°C und Jan bewegte sich meistens zuhause in Radlerhose oder Badehose u T-Shirt im Haus u Garten. Er brachte die aussortierte Kleidung in den Keller u fand auch ganz schnell die Altkleidersäcke wovon seine Mutter sprach. Als würde ihm jemand sagen "eh Jan schau mal genau in den Sack vor dir da ist was für dich drin was dir gefallen wird!!!" greift er in den Altkleidersack u er erstarrt was er alles findet in dem Sack, er sagt sich "ich habe einen Schatz gefunden!!!"


    Wenn es euch gefallen hat, drückt auf Daumen hoch, dürft gerne eure Meinung sagen

  • Dieses Szenario ist in Kreise der lycrafans nichts ungewöhnliches. Viele haben so etwas in ähnlicher form erlebt, oder auch nur davon geträumt.

    letztlich ist es etwas, was viele hier ersehnen.

  • Hallo Lycrafan41wue, irgendwie wecken deine Zeilen verstaubte Erinnerungen in mir.

    Diese Erinnerungen hab ich schon total vergessen gehabt.

    Es wäre schön wenn du weiter schreiben würdest.😀

    Das hört sich ganz interessant an, was du schreibst.

  • Die Fortsetzung


    Ja Jan musste 2x hinschauen besser gesagt in den Sack schauen, denn ziemlich mittig sah er was rosernes konnte es aber erst nicht zuordnen was es denn ist, er schaute sich erst um spitze die Ohren, niemand war im Treppenhaus zu hören, also zog er das Unbekannte Kleidungsstück mit geschlossenen Augen heraus u merkte es ist seit lieblingsmaterial. Er öffnete die Augen u was sah er? Einen noch etwas älteren Badeanzug von seiner Mutter nicht der wie oben beschrieben sondern ein anderer. Wow dachte sich Jan, wenn Mama den weggeben will, dann kommt er zu mir u nicht in den Altkleidersack. Voller Neugierde stöberte er weiter in den Säcken umher, fand dabei noch eine Baumwoll Leggins u einen Baumwolle Body die er in einen Stoffbeutel steckte u mit nach oben unters dach in sein Zimmer mitnahm. denn seine alleinerziehende Mutter wohnte in ihrem Elternhaus unten im Erdgeschoss mit seinem Bruder zusammen, er im Dachgeschoss mit fg einer Studentin die nur unter der Woche ein kleines Zimmer bewohnte u in der Mitte die Wohnung war vermietet. Kaum auf´m weg ins Zimmer, merkte er wie sein Herz schneller zu schlagen anfing. im Zimmer angekommen schloss er seine Türe ab u leerte die stofftasche aufm Bett aus. Er war natürlich überglücklich gewesen über diesen Schatz was er gefunden hatte, denn ansonsten wäre dieser weg gewesen u andere Frauen hätten die Sachen bekommen. Als erstes schnappte er sich den Badeanzug, roch an ihm, er roch frisch gewaschen, roch von oben bis unten auch in dem Schrittbereich aber alles roch nach Waschmittel. Er überlegte nicht lange u entledigte sich seiner Kleidung komplett um nackt in den Badeanzug zu schlüpfen, man dachte er sich ist schon ein bisschen klein geraten für mich aber auch irgendwie so ein komisches gefühl in der unteren Abteilung. Es dauerte nicht lange da bemerkte er schon eine nasse Stelle die er so noch nicht kannte.


    Ja ich weiß da werden jetzt einige sagen, was erzählt denn der für einen Mist, in dem alter (16 Jahre alt) ist es doch normal das man weiß was passiert, aber ja hatte noch keinerlei erfahrungen mit Thema S... nicht sowie heute im Jahre 2019.


    Er zog sich ganz schnell seine kurze schlabberhose u ein dunkles shirt drüber, denn die Mutter rief über die Sprechanlage ihn zum Essen runter und keiner sollte es bemerken das er den badeanzug anhatte. seine mutter meinte dann, warum Jan denn so warm angezogen seih u er meinte er wolle noch mal raus bisschen laufen gehen u habe auf die schnelle nicht seine neue sporthose (Radlerhose) im schrank gefunden. Seine Mutter schüttelte nur den Kopf u meinte sie liegt unten bei der Dreckwäsche denn sie war ja neu gekauft u die neuen sachen werden es gewaschen bevor sie getragen werden u außerdem wenn ich eine radlerhose brauche sie hat eine schwarze aufm Bügelbrett liegen sie wisse aber nicht ob es ihre, von seinem jüngeren bruder oder seine seih. er stand auf ging zum bügelbrett u meinte nach kurzem hinschauen es seih seine u ging wieder hoch in sein zimmer. er schmunzelte dabei denn es war gar nicht seine sondern es war doch der mutter ihre. er dachte sich wow habe ich heute ein glück. im zimmer angekommen zog er ganz schnell die schlabberhose u den badeanzug aus, trocknete sein bestes stück ab, zog sich erst die radlerhose an die auch eng anliegend war schön schwarz glänzend, legte sein empfindlichstes nicht nach unten sondern nach oben zeigend u zog dann den badeanzug drüber. er überlegte dann noch was er denn drüber ziehen solle weil so würde er ja sofort auffallen wenn er rausgeht u die nachbarn sind so tratschweiber, in dem dorf kennt jeder jeden. er holte sich ein schwarzes t-shirt ausm schrank zog es sich über, es ging gott sei dank weiter übern popo das man vom badeanzug nichts mehr sah. so ging er runter u meinte er ginge noch so ne stunde laufen so richtung baggersee der ca 5km weit weg ist. es war ja freitag abend da konnte seine mutter nichts dagegen sagen, sie meinte nur paß auf dich auf u er solle doch bitte spätestens 21Uhr wieder zuhause sein. er schaute auf die uhr u sagte sich ok 3 1/2h habe ich zeit-


    Er ging ausm haus u entschloss sich spontan nicht zu laufen sondern mit dem rad zu fahren, seine mutter sah ihn aufs fahrrad steigen u nickte nur. also war die spontane änderung ok gewesen. auf halben wege ausm ort richtung badesee, blieb er kurz stehen, stieg vom fahrrad ab, schaute sich um kein mensch zu sehen u entledigte sich seinem shirt. er erschrag kurz wie er die wölbung im schritt sah aber dachte sich naja normal bei dem engen heißen stoff was ihm auch sehr heiß machte. er fuhr weiter richtung badesee, kurze zeit später kam er dort an u keiner zu sehen, außer paar mädels u.a. auch die von der er schon seit langem schwärmt sie ist 1 jahr älter u sie schreiben sich immer kleine briefchen.


    bevor er sein bike ablegt zieht er schnell das shirt wieder an weil er nicht weiß wie sie auf ihn im badeanzug reagiert u zieht für ein paar sekunden das becken nach hinten wodurch die beule wieder schrumpft. er läuft richtung den jungen damen, wie schon gesagt die eine kennt er ja wo er sie anhimmelt nur die anderen nur vom kurzen sehen. sie begrüßen sich u findet heraus das es geschwister sind, Susi ist die klassenkameradin wo er schwärmt mit 17 jahre alt, dann eine jüngere sie heißt maria sie ist 14 jahre alt u eine ältere mit 23 jahre sie heißt anna. alle drei haben badeanzug an mit schwimmerrücken u von adidas. Jan dachte sich nur wow susi u anna schauen richtig weit entwickelt aus in den engen badeanzügen. susi kannte er ja schon vom schwimmen in der schule da hat sie meistens einen knallroten badeanzug an sowie bei baywatch-rettungsschwimmer von malibu (kennt garantiert jeder) die ältere schwester schaut auch gut aus. von der jüngeren schwester will ich nicht reden denn sie ist etwas pummelig. aber die anderen 2 sind schlank u normal entwickelt.


    wir legen uns alle 3 auf die große decke zum sonnen. ich zupfe immer wieder das shirt zurecht worüber die mädels nur kichern, warum ziehst du das shirt denn nicht aus meinte susi plötzlich oder hast angest das wir dir was wegschauen meinte anna grinsend? ich wußte nicht was ich machen sollte. maria (die jüngste) meinte sie habe keine lust mehr sie fahre schon mal nach hause. sie schnappte sich ihr röckchen, zog es übern badeanzug, stopfte ihr shirt in ne tasche u fuhr mit ihrem fahrrad weg. wir (halberwachsene) bleiben alleine zurück am badesee ich immer noch verdutzt da liegend, da kam anna an u meinte was habe ich gehört du bist in susi bisschen verknallt? jan wird ganz rot im gesicht u nickt. er bemerkte gar nicht das susi mit einem eimerchen an kam mit wasser ausm badesee. er stammelte was mit anna, und susi kam von hinten mit dem eimerchen voll kalten wasser u goss es voll über sein shirt.


    jetzt könnt ihr euch ja ausmalen was passierte, fortsetzung folgt

  • Er hat ja nur zwei Möglichkeiten.

    Soll sein Geheimnis nicht entdeckt werden, müsste er patschnass davoneilen.

    Oder er tritt die Flucht nach vorn an und 'gesteht' es Anna und Susi.


    Ein Tipp zum Stil: Du sprichst von Jan immer in der dritten Person Einzahl, also als "er". Aber im letzten Absatz steht auf einmal "wir" bzw. "ich". Das irritiert.


    Zweitens: Schreibe Namen und Hauptwörter bitte groß. Das erleichtert das Lesen. Im ersten Absatz hat es ja noch geklappt.

  • Da ist er in einer blöden Situation. Am Scheideweg zwischen seine geheime Lust zu bewahren, oder wie Desi es so geschickt formuliert hat, die Flucht nach vorn antreten.


    Gerade weil die Geschichte sehr interessant ist und sich einige in den Geschehnissen wiederfinden, würde etwas bessere Lesbarkeit durch Rechtschreibkorrektur das Ganze nochmal aufwerten. Bitte nicht falsch verstehen. Auch ich bin kein Profi in Sachen korrektem Deutsch.

    Ich denke, dass du die Sachen direkt eintippst, möglicherweise sogar von einem Mobilgerät. Deshalb fällt dir in der Erregung nicht auf, dass irgendwann alles komplett klein geschrieben ist.

    Zwei einfache Tipps, ohne dass ich als Klugscheißer dastehen möchte:

    Erstens: Den Text nach dem schreiben mehrfach durchlesen, evtl. sogar am Folgetag. Dabei fallen einem oft Fehler auf, die man während des ersten Durchlesens übersehen hat.

    Zweitens: Selbst die nicht perfekte Korrekturfunktion von MS-Word oder vergleichbarer Textverarbeitung hilft die gröbsten Schnitzer zu erkennen.


    Wie gesagt, nicht falsch verstehen. Du schreibst gute Sachen und mit weniger Fehlern werden die noch besser und gefallen noch mehr Lesern.

    Auch die anderen Autoren sind nicht perfekt und kommen ohne Korrekturhilfe kaum aus. (Ich jedenfalls nicht)

    Ansonsten, mach bitte weiter damit.

  • lycrafan41wue : Die Geschichte entwickelt sich, die Konstruktion gefällt mir, es bleibt offen und spannend...


    Das mit den verschiedenen Zeiten und Personen ist mir auch aufgefallen. Entscheide dich einfach, ob du aus der 3. Person in Form eines Erzählers schreibst oder ob Jan selbst "erzählt" (ich glaube, ersteres fällt dir leichter). Was das Lesen (und Verstehen) erleichtern würde, wenn du Abkürzungen und Tippfehler vermeidest. Vielleicht kannst du manche Stellen auch noch weiter ausschmücken (Butter aufs Brot), z.B.
    "alle drei haben badeanzug an mit schwimmerrücken u von adidas." =>

    "Alle drei trugen Adidas-Badeanzüge mit Schwimmerrücken: Anna einen schwarzen mit roten seitlichen Streifen, Susi einen dunkelblauen mit türkisen Wellen im Brustbereich und Marias Badeanzug war pink mit weißen Streifen."


    oder vorher:

    "Am See angekommen sah er aus der Entfernung nur eine Gruppe von drei Mädels. Eine von ihnen war Susi, von der er schon seit langem schwärmte. Er hatte ihr vor drei Monaten in der Schule heimlich einen Zettel ins Schlampermäppchen gesteckt, seitdem schrieben sie sich Briefchen aber sie anzusprechen hatte er sich noch nicht getraut. Die anderen zwei kannte er nicht. Sie hatten ihn noch nicht bemerkt, da fiel ihm siedend heiß ein, dass er im Badeanzug unterwegs war. Wollte er sich so zeigen? Wie würde sie auf ihn im Badeanzug reagieren? Schnell hielt er an und zog sich das T-Shirt über. Dann legte er sein Bike ab und näherte sich den jungen Damen...."


    Oder: Welche Rolle spielt die Studentin? Was studiert sie, wie sieht sie aus, ist sie viel zu Hause oder die ganze Zeit nur auf Partys?


    Probiere es doch einfach mal aus, macht ein wenig mehr Aufwand aber das Ergebnis macht viel mehr her. Ich bin gespannt auf deine nächsten Werkteile!

    PS: Mobilgeräte sind zum "Arbeiten" eher ungeeignet.


    Desi : na entdeckt wird das sicher, vermutlich haben die Mädels schon eine Ahnung. Ein rosa Badeanzug über der schwarzen Radler (könnte beim Hinsetzen schon auffallen). Und wenn das T-Shirt nicht gerade sehr dunkel ist (über die Farbe habe ich bisher nichts gelesen), dann werden es die Mädels spätestens beim Wet-Shirt wohl sehen. Was er daraus macht, ist die spannende Frage ;-)

  • Dann machen wir es jetzt einfach mal ganz, ganz genau. :)


    "Am See angekommen, sah er aus der Entfernung nur eine Gruppe von drei Mädels. Eine von ihnen war Susi, von der er schon seit langem schwärmt. (kein Präteritum) Er hatte ihr vor drei Monaten in der Schule heimlich einen Zettel ins Schlampermäppchen gesteckt, seitdem schrieben sie sich Briefchen, aber sie anzusprechen hat (kein Plusquamperfekt) er sich noch nicht getraut. Die anderen zwei kannte er nicht. Sie hatten ihn noch nicht bemerkt, da fiel ihm siedend heiß ein, dass er im Badeanzug unterwegs war. Wollte er sich so zeigen? Wie würden sie auf ihn im Badeanzug reagieren? Schnell hielt er an und zog sich das T-Shirt über. Dann legte er sein Bike ab und näherte sich den jungen Damen...."


    Zeiten sind im Deutschen ganz wichtig!


    Grüße vom Germanisten. Unsereins verbessert andere ständig ungefragt. ;) Bitte um Nachsicht

  • Fortsetzung:


    … Jan schreit laut auf und sitzt schlagartig neben Susi und was war passiert? Er hat ja ein weißes T-Shirt an und drunter den pinken Badeanzug den man natürlich nicht mehr nach der kalten unfreiwilligen Dusche übersehen konnte. Beide Mädels schauen ihn verdutzt an grinsen dabei und Jan schnappt sich das Badetuch und versucht es über zu werfen, aber zu spät. Er weiß nicht ob er lachen, weinen oder fluchen soll. So ein Mist denkt er sich innerlich das war ungeplant. Susi hörte als erstes auf zu lachen, setzt sich neben Jan streichelt über seinen Kopf und sagt, „wow was hast denn du da an, ich habe noch nie einen Jungen im Badeanzug gesehen, jetzt kannst du auch das T-Shirt ausziehen.“ Jan steht auf, möchte am liebsten weg rennen, aber Anna hält ihn am Becken fest. Er hat keine Möglichkeiten zu fliehen, 2 gegen 1 keine Chance. „i... ic... ich weiß nicht was ich sagen soll“ stammelt er und schaut verlegen auf den Boden.


    Susi steht auf stellt sich vor ihn, nimmt seinen Kopf und versucht ihn hoch zudrücken was ihr auch langsam gelang so das sie ihm ins Gesicht schauen konnte, sie lächelt ihn an und meint „warum denn so verlegen, zieh das Shirt aus und dann sehen wir weiter.“ Susi half ihm dabei das nasse Shirt auszuziehen was nicht unbedingt leicht von statten ging. Nun stand er vor den beiden Mädels nur in der No Name Radlerhose und dem pinken Badeanzug. Beide musterten ihn lange Zeit von beiden Seiten, wanten sich ab von Jan, tuschelten was unverständliches und kurze Zeit später ergraf Anna als erst das Wort. „Du brauchst dich für nichts zu schämen, die Kombi wo du anhast steht dir sehr gut, weiß gar nicht was für ein Problem damit hast, wir haben damit kein Problem es war nur ein ungewohnter Anblick gewesen, denn Badeanzug tragen normalerweise nur Frauen und keine Männer.“ Susi nickt den beiden nur zu und gibt Anna Recht mit dem was sie aussagte.


    Sie merkten gleich die Erleichterung von Jan und sie setzten sich alle 3 auf die Decke, Susi in ihrem schon etwas knappen schwarzen Adidas Badeanzug mit Schwimmerrücken schmiegt sich an Jan u schaut ihm ins Gesicht. „Ist das war das du in mich verliebt bist?“ Jan schluckte erst mal auf die Frage und kurz darauf schoss es wie aus einer Pistole aus ihm heraus nur das eine Wort „JA“. Susi und Anna schauten sich an lachten beide und Susi gibt Jan einen dicken Kuss auf den Mund. Susi und Jan genossen Arm in Arm die Abendsonne und Anna in ihrem knallroten Badeanzug Marke unbekannt (Schaut aus wie von Baywatch) ging ins Wasser um sich abzukühlen und drehte ein paar Runden. „Sag mal stört dich die Glanz-Radlerhose nicht unter´m Badeanzug flüstert Susi in Jan´s Ohr.“ Er nickt verlegen und steht auf „ich komme sofort wieder“ ruft er und verschwindet kurzerhand zu den kleinen Umkleidekabinen die aussehen wie Pilze.


    Dort angekommen: „Man was habe ich mir nur dabei gedacht, ist ja total peinlich das es die Mädels es so erfahren müssen gerade Susi meine große Liebe, was mach ich nur, was mach ich nur?“ Er zog erst den noch etwas nassen Badeanzug aus, was mittlerweile kein Problem mehr war denn er war ja wieder fast trocken, entledigte sich der Radlerhose und zog den Badeanzug wieder an. Jetzt hatte er wieder Herzklopfen und man konnte sein bestes Stück kaum übersehen in dem Badeanzug. Er versucht wieder den Trick anzuwenden den er mal in einer bekannten Jugendzeitschrift gelesen hatte im stehen das Becken nach hinten zu schieben paar Sekunden halten und dann sollte die Beule weg sein. Es klappte wieder ohne Probleme, er schiebt den Vorhang von der Umkleide zur Seite und schaut zu Susi die jetzt auf dem Bauch liegt auf der Decke und man alles begutachten kann im Badeanzug. Er schnappt sich seine Radlerhose und geht in Richtung Susi immer wieder schaut er nach links und rechts ob jemand kommt, denn er hat ja jetzt nur noch den Badeanzug an sonst nichts.


    Kaum bei Susi angekommen, fragt er sie ob er sie denn eincremen solle, bevor sie noch einen Sonnenbrand bekommt. Sie blinzelt ihn an langt in ihre Sporttasche und reicht ihm eine Sonnencreme. Sie bleibt dabei liegen, Jan schaute sie an „Ähm da sind aber die Träger von deinem Badeanzug im weg“, sie zieht kurzerhand die Träger von den Schultern und streift sie sich ab bis runter zum Becken. Jan verteilt die Sonnencreme auf ihrem Rücken und massiert sie mit beiden Händen ein worauf sie leicht zu stöhnen anfing und meint „wow hast du kräftige Hände, so hat mich noch nie jemand eingecremt bzw. massiert.“ Jan denkt sich nichts dabei und wie er fertig ist, gibt er Susi einen leichten klapps auf´n Popo der vom Badeanzug bedeckt ist und sagt „Fertig cremst du mich bitte auch am Rücken ein?“ Jan legt sich auf´n Bauch, Susi zieht ihre Träger wieder gekonnt nach oben und kommt zu Jan, sie zieht ihm die Träger runter, denn daran hatte Jan vor lauter Aufregung nicht mehr gedacht. Das gleiche Spiel wie Jan bei Susi machte, macht sie jetzt mit ihm auch das mit dem klapps auf´n Popo. Wie sie fertig ist kommt gerade Anna aus´m Wasser und sie schaut die beiden an und meint „ihr passt super toll zusammen.“ Und legt sich auf die Decke neben Susi. Ihr Badeanzug war anscheinend ohne Innenfutter denn so mache Erhebungen konnte man wegen dem kalten Wasser nicht übersehen. „Wie ist denn das Wasser?“ fragt Jan die Anna, „Nass und sehr kalt!“ antwortet sie ihm ganz schnell. „Wollen wir auch ins Wasser?“ ruft Jan der Susi zu die gerade dabei war einen Keks zu essen. Sie nickt einfach, lacht Anna an und sie gehen beide in die kalten Fluten vom Baggersee.


    Ich hoffe die Geschichte ist jetzt besser und wenn ihr wollt Fortsetzung folgt.

  • lycrafan41wue : Ich kann mich lycwolf nur anschließen - deutlich besser, du bist auf einem guten Weg, weiter so! Und auch ich bin gespannt auf die Fortsetzung :) und sehe auch über Zeitenwechsel hinweg, weil ich kein Germanist bin...


    dassler : das Perfekt(/alternativ: Präteritum) statt Plusquamperfekt bei "anzusprechen" lasse ich mir eingehen. Wobei Vorzeitigkeit gegeben ist und sich das Nicht-Ansprechen gleich ändern wird, insofern wäre auch Plusquamperfekt begründet.
    Aber das Präsens ist bei einer Erzählung in der Vergangenheit nicht ok (außer szenisches Präsens), daher ist aus meiner Sicht "schwärmte" richtig (ich gehe davon aus, dass das Schwärmen mit diesem Zeitpunkt der Erzählung nicht abgeschlossen ist).

  • Fortsetzung


    … Jan reicht der Susi seine Hand fragend entgegen, sie schaut ihn an, lächelt nimmt sie und sie gehen Hand in Hand gemeinsam ins Wasser, dabei bespritzen sie sich gegenseitig die erhitzten Körper mit dem kalten Seewasser, wobei beide immer wieder lachend aufschreien. Jan bleibt stehen und beobachtet Susi ganz genau wie sie untertaucht und kurze Zeit später wieder auftaucht aus den kühlen Fluten, er steht ja bis zum Bauchnabel im Wasser. Sie taucht hinter ihm auf, hängt sich um seinen Hals, umklammert mit ihren Beinen sein Becken und Küsst seinen Nacken. Jan geht’s eiskalt über den Rücken aber er genießt auch die Berührungen. Nach kurzer Zeit gleitet sie wieder zurück ins Wasser, er dreht sich um und schaut ihr ganz tief in die Augen und kurz danach wandern seine Augen über ihren nassen eng anliegenden Badeanzug worin ihre Körperform jetzt erst recht sehr gut zu erkennen sind, also alles oberhalb vom Bauchnabel. Ihre schon naja mittelgroßen Brüsten zeichnen sich hervorragend ab durch den Stoff, wobei ihre aus seiner Sicht relativ großen dicken Brustwarzen sich durch den Stoff noch fester durch drücken. Er schaute sie wieder an umklammert ihr Becken und kommt ihrem Mund immer näher. Ihre Lippen berühren sich und sie küssen sich zum ersten Mal so richtig intensiv, sie lässt es ohne Wiederstand auch zu. Nachdem sich ihre Lippen wieder voneinander gelöst hatten, sagte er nur die 3 wichtigsten Worte zu ihr die die Damen der Welt am liebsten hören wollen, „Ich liebe dich“. Sie schaut ihn an und sagt darauf wie aus der Pistole geschossen „Ich liebe dich auch!“ Jetzt kommt sie erst dazu Jan genauer anzuschauen, dass was sie zumindest sehen kann und leider war sein Badeanzugstoff so dünn, dass man leicht seine mit vielen Muttermalen bedeckte Haut sehen konnte durch den Nassen Stoff und genoss den Anblick von seinen kleinen versteiften Brustwarzen und meinte „wow schaust du gut aus in dem nassen Badeanzug.“ Jan wurde gleich knallrot im Gesicht denn jetzt erkannte er erst die Lage das der Stoff zu dünn war. Er schaute unsicher umher aber Susi gibt ihm einen dicken Schmatzer auf die Backe, streichelt über seine Haare, „komm bleib cool wir schwimmen zusammen ein paar Runden.“ Jan dachte sich nur, hoffentlich sieht man meinen Schritt nicht zu dolle durch den Stoff.


    Sie schwammen ein paar Runden, der eine tauchte den/die andere paar mal unter Wasser, bespritzten sich gegenseitig und schwommen wieder Richtung Strand wo schon sehnsüchtig Anna auf die beiden wartet. Jan blieb kurz stehen und meint zu Susi „Geh du voraus aus den Wasser ich folge dir, ich weiß nicht wie der Badeanzug bei mir im Schritt ausschaut, wenn wir bei den Decken sind gibst du mir bitte gleich das Badetuch!“ Susi gibt Jan einen dicken Kuss auf den Mund und sie laufen beide Hand in Hand aus dem Wasser raus. Draußen angekommen, beobachtet Jan die Susi genau denn jetzt kann er auch ihren nassen Badeanzug in voller Pracht begutachten und wow sie schaut sexy darin aus denkt er sich. Anna begrüßt lachend die beiden „Na ihr 2 Wasserratten, ihr passt echt gut zusammen.“ Sie beobachtet Jan ganz genau und Susi geht ganz schnell einen bzw. zwei Schritt zur Seite, dass Anna sich Jan anschauen kann. Jan kann gar nicht so schnell reagieren und bevor er seine Hände vor seinem Schritt hat, hat Susi und Anna ihn schon komplett im Badeanzug gesehen, er dreht sich um schaut auf den Boden, dabei sieht er das im Schrittbereich Gott sei Dank der Stoff nicht durchsichtig war im Gegensatz zum restlichen Badeanzug. „Dir steht der Badeanzug echt gut, komm leg dich zu uns, du brauchst dich vor nichts zu schämen.“ Sagt Anna zu ihm. Alle 3 genossen noch die gemeinsame Zeit bis langsam die Sonne untergeht. Jan schaut panisch auf die Uhr „Man ich muss heim, sonst schimpft die Mama und ich hab gesagt um 21Uhr bin ich zuhause, wir haben´s jetzt schon 10min vor 21Uhr, dass schaffe ich niemals.“ Susi geht zu ihm und umarmt ihn „Komm wir packen unsere Sachen und fahren gemeinsam zu dir und wenn deine Mutter das meckern anfängt dann sage ich ihr das wir am Badesee waren und nicht auf die Uhrzeit geachtet haben.“ Jan schaut beide Mädels an, wird rot im Gesicht „das würdet ihr echt für mich tun???“ Beide Mädels nicken und sie packen ganz schnell ihre sieben Sachen in ihre Taschen und fahren ganz schnell in die Richtung wo Jan wohnt, Susi und Anna behielten ihre schon trockenen Badeanzüge an zogen nur ihre Röcke drüber, nur Jan zog Radlerhose u Shirt über seinen Badeanzug in der Hoffnung das man ihn nicht durch den weißen Stoff sehen kann. Kurz nach 21Uhr kommen die 3 am Haus von Jans Mutter an, er stellt sein Fahrrad ab und die 3 gehen ins Haus, Susi erklärte was war, Jans Mutter schaut die 3 an und meint, „schön das ihr da seit und nichts passiert ist, denn es wird draußen ja schon dunkel. Susi, Anna wollt ihr zuhause bei euren Eltern anrufen und fragen ob ihr hier bei uns übernachten könnt, ich habe nichts dagegen.“ Anna und Susi schauen erst sich dann Jan an und nicken nur. Susi läuft zum Telefon und ruft Zuhause an, nach kurzer Zeit kommt sie freudestrahlend zurück und nickt nur Jan, Anna und Jans Mutter an, „Ja wir dürfen übernachten“. Jan machte innerlich einen Freudensprung. Alle 3 gingen nach oben nachdem Jans Mutter ihnen Kissen und Decken gegeben hatten. Jan hat ein großes Jugendzimmer mit einer ausklappbaren Schlafcoach.


    Er klappt die Coach auf, legt eine Decke aus auf der Fläche und die Mädels werfen die Bettsachen auf die Schlaffläche. Es ging kurz die Zimmertüre auf, Jans Mutter spitze durch den Spalt „Hier habe ich noch was zum Knabbern u Cola für euch mitgebracht, macht aber nicht zu lange, dann könnten wir morgen gemeinsam noch zum Baden gehen wenn ihr mögt!“ Alle 3 bedanken sich bei seiner Mutter, die hinter sich die Türe wieder schließt und nach kurzer Zeit man ihre Schlafzimmertüre hört wie sie ins Schloss fällt. Alle 3 stehen sich gegenüber starren sich an, keiner weiß was er sagen soll. Jan zog sich als erstes das Shirt über´n Kopf oder versucht es zumindest, was ihm aber nicht gelang denn es wurde doch ein wenig nass am Rücken, da kam ihm Susi zu Hilfe sie zog ihm das Shirt über´n Kopf und Anna versuchte sich daran seine Radlerhose runter zu ziehen, er lässt es ohne Wiederstand über sich ergehen. Beide Mädels fangen zu kichern an, Jan weiß erst nicht was los ist, er schaute an sich herunter und bemerkte dann die Unannehmlichkeit, denn er hatte jetzt eine kleine Beule im Schritt.


    Sie reden noch sehr lange gemeinsam über alles Mögliche in der Nacht und wie sie zu gähnen anfangen, meint Jan „schlaft ihr Mädels gemeinsam auf der Coach u ich im Bett oder wie machen wir´s?“ Susi und Anna schauen sich gegenseitig an „Ja wir 2 schlafen auf der Coach und du in deinem Bett!“ Sie zogen beide ihre Röcke aus und legten sich nur im Badeanzug nebeneinander ins Bett. „Gute Nacht“ sagen alle 3 und Jan liegt bisschen nachdenklich alleine und auch nur im Badeanzug in seinem Bett. Kurze Zeit später nachdem seiner Meinung nach alle eingeschlafen sind und er auch fast, bemerkte er kleine leise Schritte auf sein Bett zukommen, seine Decke geht nach oben und jemand legt sich neben ihn und kuschelt sich an ihn ran, er dreht sich um und will was sagen, er schaut in Susi ihr Gesicht, die nur ihm einen Kuss auf den Mund gibt und über seinen Badeanzugstoff leicht streichelt sie flüstert „darf ich bei dir schlafen? Ach ja und ich liebe dich habe ich vergessen zu sagen!“ Jan genießt ihre Berührungen und sie schlafen beide Arm in Arm gemeinsam ein.


    Am nächsten Morgen klopft es an Jan seiner Türe, die Mama schaut herein und meint „Aufstehen die Sonne lacht, es gibt frische Brötchen kommt runter es ist schön warm draußen habe auf der Terrasse gedeckt.“ Susi gibt Jan einen Schmatzer auf´m Mund nachdem die Mutter wieder die Türe hinter sich geschlossen hat „Guten Morgen mein Schatz aufstehen!“ Jan murmelt irgendwas unverständliches aber stand dann auch ganz schnell auf. Die Mädels zupfen ihre Haare zurecht und gingen nach unten zum frühstücken. Jan kommt wenige Minuten später auch nach unten, da hört er nur die Susi und Anna kichern, denn die Mutter saß mit dem Rücken zu ihm, er dachte sich nichts dabei und läuft weiter. Susi und Anna saßen nur im Badeanzug am Tisch und seine Mutter hatte auch einen Badeanzug an. „Guten Morgen Jan, gut geschlafen?“ Hört er seine Mutter sagen und sie dreht sich um, „Was hast du denn da an, so kenne ich dich gar nicht!!!“ Sagt seine Mutter im etwas leicht lauteren aber auch lachenden Ton. Er schaut an sich herunter und bemerkt jetzt erst, dass er immer noch den Badeanzug anhat von seiner Mutter den sie eigentlich entsorgt hatte, er wußte nicht was er sagen sollte er wird knallrot im Gesicht und würde am liebsten im Erdboden versinken und/oder wegrennen.


    Fortsetzung folgt ...

  • Ist halt so. Ein nasser Badeanzug ist nochmal aufregender als ein trockener.

    Entwickelt sich zu einer schönen Lovestory, die auch einige Hürden bereithält. Wie zum Beispiel das unfreiwillige Badeanzug-Outing.


    (Kleine Anmerkung von Berufsklugscheißer: "Couch" - nicht "Coach". Letzteres beschreibt nämlich einen Trainer. Ansonsten wird es aber immer besser. Bleib dran.)

  • Fortsetzung


    …. Jan stand da und wusste selbst nach ein paar Minuten immer noch nicht was er denn sagen sollte. Seine Mutter mustert ihn von Kopf bis Fuß und meint „aber er steht dir trotzdem super gut, obwohl man so was an Männern gar nicht mehr gewohnt ist, wie ich so alt war wie du so Anfang Mitte der 50ziger Jahr mussten Männer so quer gestreifte Badeanzüge tragen.“ Jan schaut bisschen verwirrt seine Mutter, dann Susi und Anna, schaut sich wieder an und streichelt seinen in Lycra gepackten Körper. „Mama mir gefällt das halt so rumzulaufen und schwimmen zu gehen, ihr Frauen tragt doch meistens auch Badeanzüge.“ Susi ergreift als erstes das Wort, steht auf stellt sich neben Jan, gibt ihm einen Klaps auf´n Popo „Also Frau XYZ ich finde ihrem Sohn steht doch der Badeanzug sehr gut, er ist nicht zu klein und nicht zu groß.“ Jan seine Mutter schaut Susi an, schaut Jan fragend an und schaut Anna an, die einfach nur da sitzt an ihrem bisschen knappen schwarzen Adidas Badeanzug rumzupft, „Anna, erst einmal bin ich die Isolde wenn du magst können wir uns gerne dutzen und zweitens Jan muss selber wissen ob es ihm steht oder nicht, er muss sich ja wohlfühlen beim rumlaufen, Radfahren und schwimmen.“ Alle 3 schauen Isolde verdutzt an, denn ich glaube mit der positiven Reaktion hat niemand gerechnet. Jan geht zu seiner Mutter und umarmt sie. Jetzt kann er auch erst richtig gut erkennen was sie für einen Badeanzug anhat, auch einen schwarzen Adidas Badeanzug wie Anna mit einem Schwimmerrücken, der aber auch schon sehr Figurbetonend auf ihrer Haut lag.


    Isolde steht auf und stellt sich fragend hinter Jan, „wollen wir den armen Kerl mal aufklären was wir vorhin besprochen hatten?“ Anna und Susi schauen sich an, lachen und nicken nur. Isolde räuspert sich kurz und meint sehr freundlich, „Jan ich hatte es schon geahnt das du meinen Badeanzug anziehst, ich hatte mich schon gewundert warum er manchmal falsch zusammen gelegt im Schrank lag.“ Jan wird noch röter im Gesicht und wendet sich ab von seiner Mutter, abermals kommt Susi zu ihn und nimmt ihn in den Arm dabei gleitet aus Absicht sein Kopf auf ihre Brust wo er dann ein bisschen zu weinen anfängt, er wundert sich aber innerlich etwas denn Susi schiebt nicht etwa seinen Kopf zur Seite sondern drückt ihn leicht auf ihre Brust und streichelt durch seine Haare. „Komm setzt dich zwischen uns mein Schatz und beruhige dich erst mal, ist doch nicht so schlimm und ich finde deine Mutter hat total cool reagiert.“ Jan schluchzt noch ein paar mal, schnieft mal kurz und genießt den Moment auf Susi ihrem Brustbereich denn so nah kam er noch nie an sie ran nur in seinen Träumen.


    Wie die 4 mit dem Frühstück fertig waren, räumten Anna und Isolde gemeinsam die Sachen in die Küche, Susi und Jan saßen Händchen haltend zusammen immer noch auf´m Balkon und Jan kuschelt an Susi, beide genießen die Zweisamkeit, da kam Isolde von hinten an Jan und meint „kannst du noch eine kleine Überraschung vertragen oder willst du deine Ruhe mit Susi noch genießen?“ Jan schaut auf und meint „Nein, ich vetrage noch so einiges was hast du denn für eine Überraschung noch für mich?“ Isolde geht ins Wohnzimmer und kommt mit einer großen Tasche nach draußen, Anna und Susi schauen sich an und reiben sich die Hände. „Schau mal in die Tasche rein da sind Sachen nur für dich drin, haben wir 3 zusammen gesucht was dir mit Sicherheit gefallen wird.“


    Jan schaut verdutzt die 3 an und öffnet die große Tasche, macht dabei die Augen zu und riecht erst einmal in die Tasche rein. Er schaut auf total erstaunt und die 3 nicken nur ihm zu.


    Fortsetzung folgt ihr könnt gespannt sein, wenn ihr Anregungen habt könnt ihr sie mir gerne mitteilen, Daumen hoch nicht vergessen!!!

  • Was ist in der großen Tasche drin? 17

    1. Badeanzüge (16) 94%
    2. Leggings (12) 71%
    3. Strumpfhosen (6) 35%
    4. Anderes (5) 29%
    5. Spielzeug (2) 12%

    Super geschrieben. Nun sind wir gespannt, was in der Tasche drin ist.


    Ich erstelle mal eine kleine Umfrage: Was ist in der großen Tasche drin?


    1. Leggings

    2. Badeanzüge

    3. Strumpfhosen

    4. Spielzeug für Erwachsene

    5. Anderes


    Drei Antworten sind maximal möglich.

  • also macht mit dann kommt die Fortsetzung