Heiße Sportstunden - meine unscheinbare Klassenkameradin in Lycra-Glanzleggings.

  • Ausgehend vom Thread "Damals im Sportunterricht in der Schule", habe ich mir ein paar Gedanken gemacht. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Lycra-Erlebnissen, die ich im Laufe der Jahre hatte, die ich hier in Form von kurzen aber wahren Geschichten etwas ausführlicher Aufschreiben möchte. Ich freue mich über euere Kommentare dazu.


    Das Erlebnis mit dem ich beginnen möchte, liegt nun knapp 20 Jahre zurück, allerdings kommt es mir vor, als ob es gestern gewesen wäre:


    Es war im Jahr 1999. Ich besuchte damals die 12. Klasse einer weiterführende technischen Schule. Der Mädelsanteil unter den Schülern lag - ganz dem Klischee entsprechend - bei gefühlten 5%. Und auch in unserer Klasse war dies nicht anders, wir Jungs hatten genau eine Mitschülerin. Allerdings hat man sie häufig erst auf den zweiten Blick als Schülerin erkannt, was regelmäßig dazu führte, dass neue Lehrer die erste Stunde bei uns mehrfach "Oh, eine reine Jungs-Klasse?" begonnen haben. An das "Richtigstellen" hatten wir uns fast schon gewöhnt. Tatsächlich war sie von uns Jungs nicht wirklich zu unterscheiden. Sie war knapp 5 cm größer als ich und damit wohl ungefähr 1,83m groß. Sie war kein Hungerhaken aber auch nicht dick. Allerdings versteckte sie sich in typischen Jungs Klamotten, wodurch sie dicker wirkte: Sportschuhe, weite Jeans und weite Pullover (meist weiß, blau oder schwarz). Dazu trug sie eine dunkelblonde Kurzhaarfrisur, seitlich und hinten 1-2 cm lang, oben lockig sowie eine Brille. - Alles in allem war sie dadurch also kein "Jungsmagnet" und wollte dies wohl auch gar nicht sein. Auch was das Verhalten betraf, hat sie sich nie wirklich großartig von uns unterschieden. Extrawürste wollte sie nicht und so war es für sie auch selbstverständlich, dass sie bei uns im Sportunterricht teilnahm. Und auch dort war sie im typischen Jungsoutfit anzutreffen, lange weite Jogginghose, darunter noch eine weite Shorts und dazu ein weites T-Shirt....


    Schulsport war stets mein Horrorfach schlechthin - obwohl ich nicht unsportlich war und bin. Alleine Optik und Geruch von Umkleidekabinen und Sporthallen sind mir bis heute ein Graus. Besonders "schlimm" entwickelte sich der Schulsport in jenem Jahr. Wir hatten an jedem späten Freitagnachmittag eine Doppelstunde Sport. Eigentlich wollte ich nur noch heim ins Wochenende, doch dann stand der negative Höhepunkt der Woche erst noch als Wochenabschluss an. Selbst den sportlichsten Mitschülern fehlte damals oft die Motivation, lediglich unser Lehrer zog seinen konzeptionierten Unterricht eiskalt durch. Mittlerweile war es Herbst geworden und die Freiluftsaison zu Ende, dann ging es zurück in die Halle.


    Es war an einem trüben Freitag Mittag Ende Oktober 1999 gegen 14 Uhr. Ich war einmal mehr absolut demotiviert und suchte verzweifelt nach einer Taktik die anstehende Doppelstunde Sport hinter mich zu bringen. Leider war unserer Lehrer wie gewohnt pünktlich und schloss die Umkleiden auf, so dass hier keine Möglichkeit bestand etwas Zeit zu schinden. Doch es half alles nichts. Wir zogen uns um und trabten von der Umkleidekabine in die Halle.


    Unsere Mitschülerin war zunächst noch nicht in der Halle, während wir Jungs schon zu einem großen Teil umgezogen waren. Dementsprechend warteten wir und unterhielten uns in typischer "Klassenlautstärke", bis plötzlich ein großer Teil der Gespräche verstummte. Unsere Mitschülerin betrat die Halle und man hörte das eine oder andere leise geflüsterte "Uff", "Holla". Auch mir blieb schlagartig die Sprache und die Luft weg. Ohne Jogginghose und Schlabberoutfit war sie kaum wiederzuerkennen.8|


    Sie trug eine hautenge schwarze stark glänzende Leggings, mit kleinem weißen NIKE-Logo am Oberschenkel. Dazu weiße Sportschuhe, kurze weiße Söckchen sowie ein knappes enges weißes T-Shirt mit einem Aufdruck. - Zugegeben, das T-Shirt hatte seine besten Zeiten hinter sich und (theoretisch) auch etwas zu knapp. Tatsächlich überdeckte es allerdings den oberen Bund der Leggings nur um 2-3 cm. Die Leggings saß hauteng von den Knöcheln bis zum Bund, welcher knapp unter dem Bauchnabel lag, kaum eine einzige Falte war sichtbar. Daher sowie aufgrund ihrer Körpergröße von über 1,80m wirkten ihr in schwarzem Glanzlycra gehüllten die Beine meiner Mitschülerin unendlich lang und ihr in Lycra gehüllter Po war komplett sichtbar.


    Ich war plötzlich hellwach, mein Puls raste und die Hormone tanzten. Mit so etwas hätte ich niemals bei ihr gerechnet. Es war quasi eine 180° Kehrwende zu ihrem gewohnten Outfit. Es fiel mir alles andere als leicht "cool" zu bleiben, noch hatte ich Hoffnung, dass es mir irgendwie gelingt. Einigen anderen Jungs merkte man am Grinsen dagegen an, dass sie etwas verwirrt schienen. - Allerdings legte sich dies bei ihnen nach den ersten Minuten wieder, so hatte ich wenigstens den Eindruck.


    Es dauerte auch nicht lange und unser Lehrer stand in der Halle. Zunächst wärmten wir uns etwas auf und spielten eine kurze Partie Fußball. Meine Mitschülerin stand meist eher defensiv in der Abwehr und beteiligte sich eher zurückhaltend am Spiel. Ich war in der gegnerischen Manschaft und eher im hinteren Mittelfeld, so dass wir kaum Kontakte hatten, allerdings hatte ich sie permanent im Blick und genoß jede Bewegung die sie machte. Doch es sollte noch besser kommen.


    Nach der Partie (ich habe keine Ahnung mehr, wer gewonnen hat), folgte das nächste Highlight. Unser Lehrer forderte uns auf die Badmintonanlagen aufzubauen. Ich war mehr als überrascht, da ich im Schulsport noch nie Badminton gespielt hatte. Wir bauten die Anlagen auf, wodurch insgesamt 8 Spielfelder entstanden. Unser Lehrer hatte sich bereits ein Turniermodus ausgedacht. Und so kam es, wie es kommen musste. Insgesamt durfte ich im Laufe des Tourniers gleich 2 mal gegen meine Mitschülerin antreten, bei zwei weiteren Spielen spielte sie jeweils im Nachbarfeld von mir.


    Es war atemberaubend. Sie war auch in Badminton nicht unbedingt die begnadeste Spielerin, weshalb sie sich nach gefühlt jedem zweiten Ballwechsel bücken musste um den Ball aufzuheben. Dabei blieb es auch aufgrund ihrer Körpergröße nicht aus, dass ihr T-Shirt noch weiter nach oben rutschte und auch ihr knackiger Po immer wieder in meine Richtung zeigte. Irritierend war zudem, dass man keinerlei Abdrücke ihrer Unterwäsche erkennen konnte. Selbst von einem String erwartet man eigentlich, dass man den Abdruck irgendwie bzw. irgendwann erkennen kann... doch weder String, Slip noch Panty wurde sichtbar... Mein Kopfkino wurde nun richtig aktiv. Ich konnte mein Glück kaum fassen und genoss jede Sekunde. - Wenn mir am Morgen jemand erzählt hätte, wie es mir am Mittag ging, hätte ich ihn für verrückt erklärt ;-)


    Nach den ersten 60 min begann die Situation für mich jedoch regelrecht anstregend zu werden. Umso mehr, als ich einmal nach unten Blickte und bemerkte, dass man durch meine weite schwarze Shorts eindeutige Auswirkungen der Hormone und des Anblicks meiner Mitschülerin erkennen konnte - insbesondere wenn ich mich bewegte. Mir war das unglaublich peinlich, allerdings versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Entweder hat tatsächlich niemand etwas gemerkt, oder aber die anderen konnten es ebenfalls überspielen. Für einige Zeit überlegte ich, ob ich nicht mal kurz zur Toilette verschwinden sollte, allerdings wusste ich, dass unser Lehrer darauf gar nicht gut zu sprechen war und auch einige meiner Mitschüler mit dem einen oder anderen Kommentar aufwarten würden, falls einer unter uns Jungs sich mit einer "schwachen Blase" zur Toilette verzieht.


    Die letzte halbe Stunde verging dann trotzdem und ich "schwebte" quasi aus der Sporthalle heraus. Dazu muss man sagen, dass meine "reale Welt" Ende der 90er praktisch Leggings- und Lycrafrei war. Und dann solch ein Erlebnis... und dabei sollte es nicht bleiben.


    In den nächsten Wochen trug meine Mitschülerin beim Sportunterricht weiterhin die selben Nike-Glanzleggings sowie wechselnde T-Shirts. - Wir spielten u.a. nochmals Badminton, bevor wir dann zum Hochsprung wechselten. Ein Event bei dem ich den Anblick ebenfalls genoss. Da wir nur eine Hochsprunganlage in der Halle hatten, mussten wir entsprechend lange warten, bis wir wieder an der Reihe waren und konnten während dem Warten auch die anderen Springen genaustens studieren, was ich - bei meiner Mitschülerin - auch tat. Ihr Anlaufen, ihr abspringen und ihr abrollen bleibt mir bis heute im Gedächtnis. Hin- und wieder war sie im Anschluss damit beschäftigt, ihre Leggings etwas zurechtzuzupfen... Sie sorgte damals jedenfalls indirekt dafür, dass ich meinen persönlichen Rekord von 1,25m auf (für mich galaktische) 1,45m hochschrauben konnte.


    Und so entwickelte sich der ungeliebte Freitagnachmittag plötzlich zum Highlight der Woche. Auch im Unterricht sah ich meine Mitschülerin, die am anderen Ende des Klassenzimmers saß, mit ganz anderen Augen.


    Zwei Wochen vor Weihnachten kam dann das jähe Ende dieser schönen Stunden...


    Unser Sportlehrer verabschiedete sich zum Ende der Sportstunde von uns, bat meine Mitschülerin jedoch noch kurz dazubleiben und ging mit ihr in den Schiedsrichterraum, der unmittelbar am Gang zu den Umkleidekabinen lag. Ich dachte mir zunächst nichts dabei, bis ich vorbeigelaufen bin und bruchstückhafte folgende Wörter mitbekommen habe und daraufhin angehalten habe: "Auswahl der Kleidung", "lenkt die Jungs ab", "künftig darauf achten".


    Tatsächlich war es dann so, wie befürchtet. Ab jenem Gespräch kam meine Mitschülerin wieder in gewohntem Outfit in langer Schlabberhose und weitem T-Shirt. Lediglich ein einziges Mal trug sie - im Rahmen der Bundesjugendspiele - im Sommer noch eine kurze Radlerhose. Was blieb war die Hoffnung, dass sie doch irgendwann mal wieder zur Leggings greift.


    Und etwas Glück hatte ich dann doch noch und zwar bei unserer einwöchigen Klassenfahrt nach Österreich zum Skifahren. Zum Mittagessen kehrten wir in unsere Berghütte zurück, wo sie dann mehrfach in einer blauen sowie einer grünen Glanzleggings, die sie offebar unter ihrem Skianzug trug, zum Essen kam. Leider konnte ich den Anblick damals jeweils nur wenige Sekunden genießen, doch die Erinnerung daran bleibt über Jahrzehnte ;-)

  • Danke für den schönen Bericht.

    Er bestätigt einmal mehr, dass Sportlehrer in Sachen Intelligenz oft direkt nach "zehn Metern Rübenacker" angesiedelt sind.

    Wie kann man nur einem sowieso schon wenig feminin auftretenden Mädchen "weniger Auffällige Kleidung" nahelegen.

    Schade für dich. Aber das Bücken beim Badminton war es doch wert, oder? ;)

  • Schöner Bericht, was hat die Mitschülerin nur plötzlich bewogen so sexy aufzutreten. Schade dass das dann wieder vorbei war.

    Scheinbar hat der Lehrer Euch beobachtet und mitbekommen, dass es Euch (Dich) abgelenkt hat.


    Gruß Wolpertinger

  • Sehr schön beschrieben, ich bin regelrecht eifersüchtig auf dich geworden, weil ich zu gerne auch dabei gewesen wäre. So ein wohlgerundeter Körper in unverhülltes enges Lycra gekleidet ... und das, wie du schreibst, gegen Ende der 90er, also im dunklen Zeitalter der Lycra-Armut.

    Manchmal spielt das Leben schon seltsame Streiche, wenn so ein Holzkopf von Lehrer seiner Schülerin vorschreibt, welche Kleidung sie zu tragen hat. Ich weiß gar nicht, ob er das überhaupt gedurft hat, da sie ja nicht unzüchtig - halb nackt oder nur im Bikini zum Sport erscheinen ist sondern eine verm. blickdichte, lange Hose getragen hat.

    Zumal die Besagte ja der Beschreibung nach eher "burschikos" war, mit rund 1,83 m und der Kurzhaarfrisur nicht der Männerkiller schlechthin war. Dass diese junge Dame dann diverse Glanzleggings besitzt, ist erstaunlich. Da fängt jetzt die Spekulation an, wie es wohl gewesen wäre, wenn man mit ihr besser befreundet gewesen wäre (oder eine Beziehung gehabt hätte)? Ob sie auf Wünsche bzgl. Lycra eingegangen wäre? Ihr Verhalten lässt das zumindest nicht abwegig erscheinen. Was wohl heute aus ihr geworden ist?

    Danke für diese Zeitreise in deine Vergangenheit.

  • Eine weitere Anekdote fällt mir gerade wieder ein, die ich noch gar nicht erwähnt hatte:


    Es war der 3. oder 4. Freitag, an dem meine Mitschülerin die Nike-Leggings trug. Wie an den Freitagen zuvor "schwebte" ich nach dem Sportunterricht auf Wolke 7 aus der Halle, mittlerweile war es November geworden. Die Sporthalle lag hinter dem Schulgebäude. Der eisige Wind pfiff durch den langgezogenen Schulhof. Doch das störte mich nur ganz kurz: Als ich gerade loslaufen wollte, öffnete sich die zweite Hallentür und meine Mitschülerin kam aus der Kabine. Sie trug - weshalb auch immer - noch immer die Glanzleggings, dazu jedoch ihre normalen Schuhe, die an knöchelhohen Winterwanderschuhe erinnerten und eine dazu eine blaue - für die 90er typische - Hally Hanson Daunen Jacke. :huh::love:. 2 meiner Klassenkameraden waren ebenfalls gerade fertig mit umziehen und wir 4 kamen auf dem Weg zum Parkplatz ins Gespräch über die anstehenden Klassenarbeiten. Ich klinkte mich jedoch recht schnell aus und lies mich zurückfallen und konnte so den Anblick meiner Mitschülerin noch etwas aus nächster Nähe von hinten genießen. An der Straße wartete bereits ihre Mutter in einem VW-Bus, gemeinsam mit ihren beiden jüngeren Geschwistern...


    Heute sind Leggings im Alltag wieder an jeder Ecke zu sehen, doch damals war so ein Anblick gerade auch im Alltag bzw. in "normaler Umgebung" absolut unüblich. Ich genoss das anstehende Wochenende umso mehr und malte mir aus, was sie wohl noch so alles in der Legging unternommen haben könnte ;-)


    Wie kann man nur einem sowieso schon wenig feminin auftretenden Mädchen "weniger Auffällige Kleidung" nahelegen.

    Schade für dich. Aber das Bücken beim Badminton war es doch wert, oder? ;)

    Vermutlich war unser Lehrer mit der Situation selbst am allermeisten überfordert oder irritiert. In seinen durchstrukturierten Unterrichtsplänen hatte solch eine Ablenkung wohl einfach keinen Platz ;-) Mädels waren an der Schule wie gesagt Mangelware und in seinem Sportunterricht wohl noch seltener, da es durchaus Klassen mit einem "Mädels-Sport" gab, der jedoch an einer anderen Schule stattfand.


    Nicht nur das Bücken war es wert sondern jede Sekunde ;-) Ein schöner Körper in Lycra lässt sich optisch nahezu unmöglich toppen :-)


    Schöner Bericht, was hat die Mitschülerin nur plötzlich bewogen so sexy aufzutreten.

    Die Frage habe ich mir auch sehr lange gestellt. Ich vermute, dass sie sich im ersten Moment gar nicht bewusst über ihre Wirkung war. Im Laufe der Wochen schien ihr die Wirkung jedoch durchaus klarer geworden sein, jedenfalls wirkte sie deutlich selbstbewusster, lebenslustiger und aktiver im Sport. Unbewusst haben ihr viele von uns Jungs vermutlich deutlich mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen, als dies sonst der Fall war.


    Sehr schön beschrieben, ich bin regelrecht eifersüchtig auf dich geworden, weil ich zu gerne auch dabei gewesen wäre.


    ....

    Dass diese junge Dame dann diverse Glanzleggings besitzt, ist erstaunlich. Da fängt jetzt die Spekulation an, wie es wohl gewesen wäre, wenn man mit ihr besser befreundet gewesen wäre (oder eine Beziehung gehabt hätte)? Ob sie auf Wünsche bzgl. Lycra eingegangen wäre? Ihr Verhalten lässt das zumindest nicht abwegig erscheinen. Was wohl heute aus ihr geworden ist?

    Danke für diese Zeitreise in deine Vergangenheit.

    In der Tat waren diese Stunden für mich wie der berühmte "6er im Lotto", an den ich noch immer sehr gerne zurückdenke.


    Was das Thema "Beziehung" bzw. "näherer Kontakt" angeht, habe ich mir damals auch den Kopf zerbrochen und durchaus immer wieder ihre Nähe gesucht. Kurz vor Weihnachten machten dann jedoch Gerüchte die Runde, dass ihr Sitznachbar mit ihr "etwas hätte". Dies sollte sich im Januar dann direkt auch offiziell bestätigen. Die beiden waren noch (mindestens) bis zum Abi ein Paar. - Es würde mich nicht wundern, wenn die Leggings da eine Schlüsselrolle gespielt hätten. Was sie heute macht und ob sie noch zusammen sind, kann ich nicht sagen. Letztendlich denke ich aber, dass es ganz gut so war, wie es war. Denn eine Beziehung, die aufgrund von Lycra zustande gekommen wäre, wäre vermutlich dann doch nicht mein Fall gewesen. Aber es hätte ja nicht unbedingt darauf hinauslaufen müssen. 8)

  • An so etwas kann ich mich auch noch erinnern. Wenn wir Leichathletik hatten, hatte eine Mitschülerin immer eine blaue Glanzleggings und einen blauen Gymnastikanzug und Schläppchen an, darüber trug sie ein etwas engeres, weißes Baumwolle T-Shirt. Fand ich immer super, wenn ich sie so gesehen habe